Lampenfieber und Prüfungsstress – zwei Seiten der selben Medaille?

Lampenfieber (z. B. bei Auftritten) und Prüfungsstress wirken auf den ersten Blick unterschiedlich.
In der Praxis sind sie aber oft erstaunlich ähnlich.

Typische Gedanken sind z. B.:

„Ich darf keinen Fehler machen“

„Ich werde bewertet“

„Ich muss jetzt abliefern“

Und genau das führt häufig dazu, dass der Körper in einen Stressmodus geht:
Der Kopf wird eng, die Muskeln verspannen sich, man ist weniger klar – und bleibt unter den eigenen Möglichkeiten oder wird gar panisch.

Die gute Nachricht ist: Man kann konkret etwas dagegen machen – und meist ist das gar nicht so schwierig!

Oft helfen schon kleine Veränderungen, z. B.:

– den Fokus bewusst zu verschieben

– den eigenen Anspruch zu justieren

– oder den Moment anders einzuordnen

Auch kleine Atem- oder Körperübungen wirken oft wunder!

Mich würde interessieren:


Kennt ihr solche Situationen von Auftritten oder Prüfungen?
Oder vielleicht von ganz woanders? Wie geht ihr damit um?

Schreibt gerne in die Kommentare oder mir persönlich – ich gebe auch hier gern wieder konkrete Impulse.

Viele Grüße
Holger

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